1.Herren 2015/2016

Fabian Siegmann, Christoph Tegtmeyer, Philip Jeske, Mats-Göran Busse, Michael Zimmer, Tim Hartmann, Marvin Leenders, Trainer Andreas Oelke; unten: Co-Trainer Carsten Wollert, Björn Graupmann, Jan Reinecke-Ratz, Christian Hecht, Stephan Weber, Gunnar Höltje, Kim Dabrat, es fehlen Felix Dargel, Benedikt Noffke und Lars Koltscynski.

Abgänge: Michael Körfer, Justin Leenders (beide II. Herren), Gregor Jordan (Studium)

Zugänge: Tim Hartmann, Christoph Tegtmeyer, Mats-Göran Busse, Benedikt Noffke (alle HF Springe II), Lars Koltscynski (VfL Hameln II) und Stephan Weber (SG Letter).

Die Mannschaft: Sechs Neuzugänge begrüßte Trainer Andreas Oelke in diesem Sommer, gleich vier von den HF Springe II. „Ich hatte ein bisschen Bauchschmerzen, dass sich zwei Lager bilden“, gesteht Oelke. Keine Spur davon. Die Neuen sind herzlich aufgenommen worden. „Menschlich läuft das super“, betont Oelke. Dazu hat die sportliche Qualität seiner Mannschaft enorm gewonnen. Die gute Vorbereitung zeigte: auch dank der körperlichen Präsenz der neuen Kreisläufers Christoph Tegtmeyer („eine Kante“) haben die Wennigser in gebundenen Angriff zugelegt. Die Spielphilosophie ändert sich trotzdem nicht: Tempospiel! „Unsere Stärke“, betont Oelke, die dank der guten Fitness seiner Spieler oft den Unterschied gemacht hat. Das soll so bleiben. Deshalb ist klar: „Mit der Mannschaft musst du oben mitspielen. Wenn alle fit bleiben.“ Eine bewusste Einschränkung, da mit Torhüter Felix Dargel, Marvin Leenders und Jim Dabrat in der vergangenen Saison drei Leistungsträger durch Kreuzbandriss wegbrachen. Das Trio wird in neuem Jahr zurückkehren und den Kader noch stärker machen.

Die Liga: Nach dem Aufstieg des TuS Empelde fehlt der HSG auch das letzte Derby. An der Spitze dürfte es trotzdem spannend werden. Absteiger Garbsener SC (der Kader ist komplett geblieben), den TSV Anderten III (die haben wieder das Zeug dazu) und den ewigen Kandidaten TuS Bothfeld sieht Oelke vorne dabei. „Dahinter wollen wir uns einsortieren. Jedes andere Ziel wäre Blödsinn.“

Quelle: U.Serreck, con-nect (Link ->)

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