AH – Derbyzeit

Alte Herren
Sonntag, 27.10.2019 / 14.30 Uhr
HV Barsinghausen : HSG Wennigsen / Gehrden
 
Derbyzeit
Es stand mal wieder ein Derby auf dem Programm, wir mussten beim Favoriten in Barsinghausen antreten. Und…wir bekamen „nur“ 12 Alte Säcke auf die Platte. Selbst der unsichtbare Coach Hannes Zarnack fehlte mit gebrochenen Rippen. „Der Fuchs“ Kai Reinecke übernahm das Kommando auf der Bank. Obwohl Basche als Neuling in der Liga mit etlichen Hochkarätern besetzt war hatten wir uns trotzdem viel vorgenommen. Derby halt…
 
Aber es begann alles ganz anders. Wir bekamen die ersten 10 Minuten gar nichts auf die Reihe, im Angriff sah es nicht gut aus und in der Abwehr schon gar nicht. Es gab keinen Zugriff auf irgendwen. Es ging über 0:2, 0:4 zum 0:6, erst in der 9. Mintute gelang uns der erste Treffer zum 1:6. Jetzt trafen wir auch vorn, aber Barsinghausen eben auch und der Abstand blieb. Es ging von 4:9 zum 9:14. Es wurde dem Rückraum zu einfach gemacht, sie kamen teilweise bei 8 Metern ungehindert zum Wurf. In der 28. Minute konnten wir durch Tore von Oli Pracejus, Averna Sören und Rabu Rabuschenko auf 13:16 verkürzen. Um dann aber gleich noch zwei Treffer zum 13:18 Halbzeitstand zu kassieren.
Eigentlich war noch nichts verloren und wir wollten es im zweiten Durchgang besser machen. Die Abwehr stand jetzt viel besser und nach vorn ging auch einiges. Gleich in der 35. Minute konnten wir durch Treffer von Falko Sehnke und zweimal Wolle Sturm auf 16:19 verkürzen. In der 40. Minute gelang Basche der alte Abstand zum 18:23. Es ging hin und her…beim 21:23 und 24:26 in der 48. Minute waren wir auf zwei Treffer dran. Das Ganze kostete natürlich viel Kraft und so folgten einfache technische Fehler die Barsinghausen gnadenlos ausnutzte. Beim 24:29 waren es wieder 5 Buden Rückstand. Die Luft war dann auch raus. Der bärenstarke Wolle Sturm erzielte von außen zum wiederholten Male mit Heber den 27:33 Endstand.
 
Fazit:
Es war durchaus mehr drin. Aber durch die unterirdisch schlechte erste Halbzeit mussten wir immer einem Rückstand hinterher laufen. Zumindest wurde nicht aufgegeben und bis zum Schluss gefightet. Derby halt…
 
Es spielten:
Didi „Der Rächer“ Gehler, Sumo II. (im Tor), Falko „Der Mühlenberger“ Sehnke (4), Motte Reinecke (1), Peng Hartmann (4), Averna Sören (1), Frooonk Schwake (1), Uli „Magic“ Cotta (1), Rabu Rabuschenko (4), Oli Paracelsius (1), Wolle Sturm (8), Ritze Rittberg (1)

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