AH – Das letzte Aufgebot mit Mister X

Alte Herren

Samstag, 22.02.2020 / 16.30 Uhr

SC Germania List : HSG Wennigsen / Gehrden

Zum heutigen Auswärtsspiel ergab sich die Aufstellung eigentlich von allein, die Losung hieß 8 aus 23. Auf den letzten Drücker erklärte sich Sö Höltje bereit, Motte Reinecke und Mister X wollten es versuchen. Alle anderen waren krank oder verhindert, selbst unser Coach konnte uns nicht den Marsch blasen. Keine guten Voraussetzungen! Wir wollten richtigen Alt-Herren-Handball spielen, ohne Tempo und das taten wir…aber auch Germania. So viel das erste Tor erst in der 4. Minute, welches wir sofort ausgleichen konnten. Ansonsten lief zu Beginn nicht viel und Germania konnte sich in der 11. Spielminute auf 5:2 absetzen. In der Zeit kamen allein 3 Tempogegenstöße nicht an. Wir behielten aber die Ruhe und bekamen in der Abwehr richtig Zugriff. In der 20. Minute konnte Esteban Weber zum 5:5 ausgleichen. In der 29. Minute erzielte Germania das 9:7, welches Rabu Rabuschenko und Ritze Rittberg noch zum 9:9 Halbzeitstand ausgleichen konnten. Mister X mahnte nochmal zur Ruhe, es war noch alles offen. Und wir erzielten den ersten Treffer durch Vlado Jacobs, herrlich vorbereitet von Sö Höltje. Aber es blieb eng bis zum 11:11 in der 38. Minute. Die Abwehr um Averna Sören funktionierte großartig und das war auch ausschlaggebend für den kleinen Zwischenspurt zur 11:15 Führung in der 46. Minute. Es gab noch ein kleines Aufbäumen beim 13:15 Anschlusstreffer, aber beim 14:19 oder auch dem Doppelschlag von Mister X zum 16:21 in der 56. Minute war der Drops sowas von rund gelutscht. Beim Abpfiff stand ein verdienter und erkämpfter 18:24 Auswärtssieg zu Buche. Fazit:Das war ein in der Abwehr gewonnes Spiel, grandios! Aber auch im Angriff konnten Rabu Rabuschenko, Esteban Weber und Mister X teilweise in Einzelaktionen richtig geile Akzente setzen. Es spielten:Didi „Der Rächer“ Gehler (Tor), Motte Reinecke, Averna Sören, Rabu Rabuschenko (7), Oli Paracelsius, Ritze Rittberg (2), Mister X (7), Esteban Weber (6), Vlado Jacobs (2), Roger Pauly, Sö Höltje 

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